Das ganze menschliche Leben wird in den allen meisten Situationen dirigiert und gar regiert vom Verstande, vom Intellekt. Er selbst sieht sich als Blüte des Lebens. Der selbst lobende Verstand des Menschen versteht jedoch kaum, dass er sich selbst im eigenen Netz der Gedanken und Sinneswahrnehmungen verfängt, wie eine Spinne, die sich versehentlich selbst einwebt.
Sonst wüßte er einges mehr.
Weiß etwa der Verstand, woraus er besteht? Oder zumindest über den materiellen Körper?
Warum sind zwei Lungen, zwei Nieren, zwei Augen, zwei Nasenlöcher, zwei Lippen, zwei Ohren, zwei Arme, zwei Beine, aber jedoch nur ein Magen, eine Leber, Gehirn aus zwei Hirnhälften und ein Herz?

Was ist Dualität? Wozu Gegensätze?

Warum 5 Finger und auch 5 Zehen?

Warum 5 Naturelemente?

Warum 5 Sinne und entsprechende Sinneswahrnehmungen?

Warum 2 mal 12 Rippen?

Was ist Wahrnehmung?

Und was macht  alle Zellen aus?
Was ihr Ursprung?
Wie weiß die erste befrüchtete Zelle das zu werden, zu was sie wird? Zu verschiedenen Zellen verschiedenen Organen, des Bluts und des Nervensystems? Wie kommunizieren sie?
Was ist Kommunikation?
Was Stille?
Was sind Gedanken?
Was Gefühle?
Was Instinkte?
Was ist Liebe?

Ist Liebe verständlich?

Wenn ja, warum und inwiefern? Wenn nicht, warum?
Warum tendiert das Meiste in der Natur, rund oder spiralförmig zu sein?
Woraus besteht  der Mensch und vielleicht auch der ganze Kosmos?

Was ist Energie?
Was Geschwindigkeit?

Was Entfernung?

Was ist Zeit?

Was Raum?

Was sind Atome?

Was Protonen, Neutronen, Neutrinos und was ist ihr Ursprung?

Was hält sie zusammen?

Was Schlaf?
Was Erinnerung?
Was Schicksal?
Was war, bevor alles wurde?
Was wird, bevor alles nicht mehr wird?
Was ist er, der Mensch?
Gibt es das Alles oder  das Nichts?
Was ist Sein, was Nichtsein?

Was ist Wirklichkeit?

Hinzu käme es:

1) Was ist Wissen?
2) Was Wissenschaft?
3) Gibt es einen Unterschied darunter? Warum? Was ist der Unterschied?
3) Was ist Denken?
4) Was ist logisches Denken?
5) Gibt es einen Unterschied darunter, und wenn ja, welchen und warum?
5) Was ist Verstand?
6) Ist der Verstand das, was immer versteht, was auch nicht versteht, was nie versteht, was manchmal versteht, das alles zusammen oder keines davon?
7) Was sind Beweise?
8) Wie versteht der Verstand, dass er verstanden/ nicht verstanden hat?
9) Was ist ein Individuum?
10) Was sind die Grenzen der Wissenschaft und welche ihre Zweige?
11) Wo beginnt/beginnen und wo endet/enden sie?
12) Wann begann und wann endet sie?
13) Wer/ was/warum weiß oder weiß nicht das ?
14) Wer oder was wählt sie als solche?
15) Wem /wozu nutzt Wissenschaft?
15) Und wozu Wissenschaft?
16) Sind Fragen der Wissenschaft nützlich?
17) Wenn ja, welche und warum?
18) Wenn nein, welche und warum?
19) Wann enden die Fragen der Wissenschaft überhaupt?
20) Was ist Anfang und was Ende?
21) Gibt`s sie überhaupt?
22) Wenn ja, warum?
23) Wenn nein, warum?
24) Wann?
25) Wer/was fragt und wer/was antwortet?

WENN DU D I R DAS NICHT BEANTWORTEN WILLST, WARUM LIEST DU DIE FRAGEN ÜBERHAUPT?
Wenn du dazu Antworten willst oder sie gefunden zu haben glaubst, welche und warum?
Wenn nein, warum?

UND WER /WAS BIN ICH?

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Es ist eine Sache, Beweise zum Wissen zu sammeln, und eine andere zu wissen, dass man dazu keine Beweise zu sammeln braucht.
Es ist eines, das Wissen im Aussen zu suchen, und anderes, das Wissen in sich zu finden.
Es ist eines, das Universum als separat von sich zu glauben und was anderes,  das Alles in sich  und sich in Allem zu finden.
Und es ist insofern befreiend, letztendlich auch die Frage verflüchtigen zu lassen, die aus einem lebendigen Verstand aufquirlte, der nicht mal sich selber verstand: „was war ich, bevor ich wurde und was werde ich, nach dem nicht mehr ich bin? “ oder “ was war´s vor dem Big-Bang und also vor dem Werden?“…

Der Wissende glaubt nicht, der Fragende weiß nicht.

°°°

Weder der Kreis, noch das Unendlichkeitszeichen kann das Leben wirklich symbolisieren, denn Leben ist nicht  eingeschlossen, noch als POTENZIELLE MÖGLICHKEIT  oder  ALS SUMME DER POTENTIALITÄT ALS GESCHOSSENER KREIS darstellt werden.

Das Leben ist frei. Leben ist Freiheit.Selbst wenn das Leben nicht mehr zu existieren scheint, ist es doch ewiglich da- weil Leben das Infinituum selbst ist. Nur nicht manifestiert als Form. das heißt, im eigenen Urzustand der Formlosigkeit. der Stille. Der Bewegungslosigkeit und Einheit.
Leben ist mehr als das Denken, weit mehr als die Logik und unendlich mehr als die Sprache.

Wenn der Verstand versteht, dass er  das Alles nicht versteht, so blüht ja sein Verständnis.

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