Wasserfall, Regenbogen, Gischt, Wasser, Fluss, Kaskade

Wer will nicht glücklich zu sein?

Ob Ameise, Libelle und Krähe, ob Regenwurm und Adler, Tagesfliege und Blume, Palme, Grashalm, du und auch ich- das haben wir alle, ausnahmslos, gemeinsam: WIR ALLE WOLLEN GLÜCKLICH SEIN.

Doch was ist hier das Glück? Was macht es eigentlich aus? Was ist es überhaupt? Wie bekommt`s man her?

Nun: um es herauszufinden, braucht man gleichermaßen Subjektivität und Objektivität, die aber die richtige Antwort möglicherweise nur erschweren. Für den Einen, ist Glück ein Haus über den Kopf, eine warme Mahlzeit für sich und seine Familie und genug Trinkwasser. Für den Anderen ist es vielleicht einige teuere Limousinen und Sportautos, einige Villen und ein Helikopter, dazu eventuell ein Paar voller Konten und sehr viele Partys. Und Reisen mit Familie oder Freunde oder Partner wäre das Glück für jemanden anders. Doch nicht für Wenige ist Glück einfach Gesundheit und einen Arbeitsplatz.

Eins ist jedoch sicher: wie viele Gefragten, so viele mögliche Antworten. Warum? Weil Glück etwas ist, was sehr interpretierbar ist. Es ist gleichermaßen subjektiv und objektiv. WOBEI GLÜCK IST DER ZUSTAND INNERER UND ÄUßERER ZUFRIEDENHEIT, DIE UNVERÄNDERLICHE VOLLKOMMENE SICHERHEIT UND HARMONIE.

Nun, wenn Glück das zu bedeuten hat, ist das ein pur mentaler Zustand, der das Gefühl absoluter Freiheit, Sicherheit, Zufriedenheit und Erreichbarkeit des Ewigen, ja der Göttlichkeit vermittelt. Und wenn das so ist, ist es, eigentlich, eine reine „Kopfsache“ – die sich auf den Körper und seine dreidimensionale Welt überträgt! Denn alles, was der Mensch ausstrahlt , was er als Gedanke aussendet und ununterbrochen eigentlich mental erschafft, wird es letztlich seine Welt. Und hier ist kaum etwas, was davon Ausnahme macht. Ob architektonische Projekte, Absichten, Aktionen im alltäglichen Leben, Gefühle, Nachkommen- sie alle entstehen erst mal im Kopf. Mal als Gegenstände -Malerei und Bildhauerei, Tasse, Auto, Lampe, Stuhl und Haus, Wasser- und Raumschiff, Gartenbeet, Spielzeug, Waffe oder Werkzeug, mal als Gefühle und Emotionen, die rasend unsere Persönlichkeit entweder erstarren, oder sie wie eine Glut werden lassen: nichts ist es, was nicht ERSTMAL ALS IDEE entsteht. Was eine Idee ist, ist hier allgemein bekannt. Und auch, dass diese zum Gedanken wird. Dass jedoch der Gedanke wie die Idee, aus reiner Energie besteht, ist vielleicht eine Tasache, die von den Meisten nur teilweise verstanden wird.

Doch lasst uns hierzu uns eine kleine Analyse vornehmen: diesen Gedanken wollen wir hier genauer unter unsere logische Lupe nehmen, näher und so akkurat wie nun möglich betrachten. Nur so können wir den gedanklichen und schöpferischen Menchanismus entziffern, der zu einer unglaublichen, ja unendlichen Vernetzung führt, die schlußendlich unsere gesamte Welt ausmacht und unser ganzes Leben, ja all unser Wesen in die Existenz bringt, die uns immer wieder enorm überrascht. Lasst uns also den Gedanken „sezieren“.

Mikroskop, Labor, Diagnose, White, Aimagro

Man nehme einen beliebigen, normalen, alltäglichen Gedanken kurz mit den Handschuhen unter die Lupe, seziere ihn sorgfältig transversal und setze auf die Lamelle unter das eigene Mikrosop. Was beobachtet man dabei? Schau bitte dir an, wie die rein mentale, pulsierende Energie sich allmähnlich verdichtet und zu Fasern wird. Schau, was für eine Intensität sie hat. Beobachte bitte dabei, wie diese Intensität zu einer richtigen Viskosität unterschiedlicher Farben, mit einigen Nuancen von rot als Signatur der Erschaffung und Bewegung, der Reibung im Unendlichen. Schau bitte, möglicherweise das Blau und Indigo von Stärke, Erhabenheit und die Leichtigkeit , die vielleicht hier und dort als Grün vorkommt. Schau dir dabei die Schwere und Unsicherheit, die beide sich als Grau vergegenwärtigen. Verliere bitte nicht aus den Augen die Gesamtheit der neutralen , weißen, leuchtenden Energie, die als Gesamtkorpus unterscheidliche Grade annimmt. Schau dir alle Arten von Gedanken: die aufbauenden, die pur konstruktiven, die dich ständig erheben! Schau dir die Polarität der Gedanken, die auch die der Gefühle und Taten bedeuten.Schau dir daher auch die, welche dich wie ein bleierner Ballast runterziehen. Wenig Wert, viel Masse. Masse ohne Klasse. Schau, wie alle Gedanke, unbeachtet der Polarität, aber der angegebenen Intensität, sich materialisieren. Wie wichtig dabei ist, den Gedanken VOR DER ERSCHAFFUNG UND AUSSENDUNG zu erwägen. Und das ist die bewusste Erschaffung. Verstehe, was du da beobachtest: es sind deine eigenen Kreationen! Nun, bitte merke, wie diese einmal frei gelassen, sie ununterbrochen und, DIR BIS JETZT UNBEWUSST, zu deinem Umfeld werden! Siehst du, wie alle deine Gedanke sich zusammen vernetzen und zu einem fluktuierenden, stets transformierenden, aber unsichtbaren Netz formen? Und wie DU, und fast gleichzeitig, alle Menschen, deine eigenen gedanklichen Erschaffungen absorbieren, oft unzerkaut, unfiltriert, bis diese Teil von ihnen werden?! Schau, wie es auch bei dir war und immer größtenteil noch ist! Siehst du, was sie da bewirken??? Es ist deine Welt!! Die Welt als Gedanke.Sieh, wie die Welt selbst nichts als ein kosmischer Gedanke ist! Nun, du kannst nach dieser Laboranalyse sicher sein, dass du dich als Schöpfer und die Welt als Erschaffung anderes ansiehst. Dass du Chancen hast, dich wieder zu finden.Weil du sie verstehst. Weil du den Wert, die wahre Wichtigkeit deiner gedanklichen Erschaffung auf den Grund gegangen bist, hat zu bedeuten, dass du nun ein bewusster Schöpfer bereits bist oder demnächst wirst. Und, dass du Zeit und den Raum als Faktoren, Elemente der Manifestierung der Gedanken richtig betrachtest. Dies ist es, was die Wichtigkeit dieser Analyse deutlich erhöht und mit dem gipfelt, was du eigentlich bist: BEWUSSTSEIN. Denn Gedanken sind nichts anderes als bewusstseinsschöpfende Instrumente, die Wesen und Universen ausmachen. Und, implizite, dein Glück beeinflußen und das Glück überhaupt Sinn und Gewicht verleihen. Die Dreidimensionalität der Gedanken bedeuten die Welten und Wesen, im sichtbaren Bereich.

Doch Bewusstsein bedeutet Bewusstses Sein.

Wenn du dir bewusst bist, wirst du dich und deiner eigenen Miterschaffung bewusst- Und dann, erst dann, wird das Glück einen andere Bedeutung spielen. Erst nach der Bewusstwerdung der schöpferischen Kraft werden Schöpfer und Schöpfung, Subjekt und Objekt eines, wie sie allezeit auch sind. Wie untrennbar sie im Grunde genommen sind, aber nicht vergegenwärtigt wird, da die Vergessenheit des eigenen Wesens vorkam. Die Vergessenheit als Bewusstsein, als Seele ist der Grund, warum der Mensch nicht mehr oder nur teilweise und sprunghaft, mit groben Unterbrechungen, glücklich wird. Das Objekt oder Ideal des Glücks ist hier entscheidend. Das, was man als Glück betrachtet, ist entscheidend für die Erreichung und die Dauer des Glücks. Alles Dreidimensionale schwindet, der Raum in der Zeit verloren, vergänglich und als Erinnerung verdampfend.

Geysir, Wasserfontäne, Explosion, Spritzen

Doch das Glück … ist dein eigenes Wesen.

Das reale Glück ist jenseits von Zeit und Raum, von Person und Taten. Von Schaffen, Erschaffen und Dualität. Es ist ein Geysir des Lichts. Der Ewigkeit. Der Unendlichkeit. Nun, es ist unerschöpfliches Potential.

Das Glück bist du! Ja, du selbst! Dein Selbst, das Selbst.

Willst du es nicht genießen?

Sogar hier und jetzt, als Mensch, kannst du es erleben.

Hier. Jetzt. Allezeit.

Sicher, man könnte vieles noch dazu sagen und auch schreiben. Artikel, Rezensien, Bücher. Doch Meinungen als Kommentare von dir werden hier ausdrücklich erwunscht. Wie siehst du das? Was hast du hierzu für eine Einstellung? Was macht dich überhaupt glücklich?