Familie und Sexualität im spirituellen Leben

Diesbezüglich sind die menschlichen Vorurteile größer als die Möglichkeiten, alles unter einen Hut zu bringen.


Familie kann man haben, muss man aber nicht.

Sexualität kann man haben, muss man aber nicht.

Wenn beide da sind, umso schöner.

Wenn beide fehlen, umso außergewöhnlicher.

Aber nicht unmöglich-er.

Ein Hyperorgasmus bringt zwar den Körper nach vorn, aber der Geist bleibt stehen. Wenn der Orgasmus nicht auf rein geistiger Ebene geschieht, bringt die körperliche Wonne nichts. Ein Orgasmus fühlt auch die Mücke, wenn sie sich paart.

Und wiederum gilt`s, dass auch ein körperlicher Orgasmus Teil des Lebens ist. Freude ist ein ständiger Begleiter des Lebens. Wo es fehlt, entsteht Mangel.

Die Familie ist auch eine idyllische Ikone menschlichen Lebens, die vielleicht zu oft angebetet wird. Sie kann, muss aber nicht dem spirituellen Leben beiwohnen. Sie ist sehr schön, aber nicht frei von Hindernisse oder Verzögerungen spiritueller Praxis. Faktor Zeit ist hierzu das Erste, was dem Praktizierenden zu fehlen beginnt. Doch wer sich bemüht, schafft, alles absolut harmonisch und erfüllend unter einen Hut zu bringen.


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