Der Phönix im Menschen

Ich grüße dich, lieber Mensch!

Lieber Mitbruder, liebe Mitschwester ,

es ist mir eine besondere Ehre, dich als Leser begrüßen zu dürfen!

Freut mich, dass du den Weg hierher fandest. Es ist immer eine große Ehre, das Höchste zu suchen. Unabhängig davon, wie dein Aussehen ist. Ganz gleich, wie deine religiöse, sozio-politische, sexuelle, berufliche Neigung und Überzeugung , als auch deine sonstige Weltanschaung auch sein mag. Ganz egal, wie deine Laufbahn bisher zu sein scheint. Du bist Mensch, wie ich auch. Du und ich- wir sind gleich, auch wenn wir nicht dieselben sind. Ja, wir sind Menschen, wir tragen dasselbe im Herzen. Wir sind eben das, was wir im Herzen tragen. Und dieses Eine, die Essenz des Herzens ist es, die mich dazu bewogen hat, dir dies mitzuteilen: WIR SIND DASGLEICHE, DIE EINE EWIGE ESSENZ:

B E W U S S T S E I N.

EIN BEWUSSTSEIN.

DASSELBE BEWUSSTSEIN, nur anders ausgedrückt.

Bitte merke dir das, denn dies ist es, was du ausgerechnet nach vielen vergessenen Inkarnationen immer wieder aus den Augen verloren hast. Mag sein, dass du entweder daran nicht glaubst. Mag sein, dass du schon daran glaubst. Mag sein, dass entweder du oder ein Bruder oder eine Schwester von uns davon gehört, gelesen oder daran gedacht hast oder hat. Mag sein, dass sogar kurze Funken geistiger Erinnerungen vorhanden wären. Ja, mag sein, dass du , auf dem Großen Weg des Lebens, einige Erahnungen hättest oder auch hattest. Oder vielleicht das Gespür dafür. Oder du es einfach vielleicht schon als Kind eine Vorliebe für das Geistige hattest.Wie auch auch immer sei, erfahre hiermit, dass du nicht alleine auf dem Weg bist, aber wohl selber den Weg gehen sollst.Verstehe, dass niemand an deiner Stelle laufen kann. Wir sind alle der Weg und selbst die Fussgänger.

Wenn jemand etwas ißt, sei immer sicher, dass dadurch du selber nicht satt wirst.

Erlaube mir mit dir einige Schritte in die Richtung des ewigen, DEINES EWIGEN Lichtes mitzulaufen, um dir die Richtung zu zeigen, dich eventuell näher an die Pforte zu bringen, doch du alleine bist es, der ins Haus ankommt.

Es ist mir eine besondere Ehre, mit deinem Einverständnis dich ein Stück begleiten zu dürfen.

Bitte merke dir dazu noch Eines:

Glauben ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Glauben.

Und für`s Wissen nur die Praxis ist geeignet . Die Theorie bleibt stets Staub.

Keine Worte füllen den Magen, keine Bücher erfüllen das Wissen.

11 Gedanken zu “Der Phönix im Menschen”

  1. die zuzaly sagte:

    ich wurde alleine ins Leben gesetzt … und ich werde auch alleine aus den Leben gehen
    weise Worte … werde darüber besinnlich nachdenken
    alles unermesslich wundersame und Liebe
    wünscht zuzaly

    • muktananda13 sagte:

      Finde heraus, was das All- Eine ist, und du wirst heraus finden, ob du alleine bist.

      • die zuzaly sagte:

        Ich habe meine Dualseele verloren – mein zweites ICH … die mir hilfreich zur Seite stand … ich werde sie wiederfinden 🙂

      • muktananda13 sagte:

        Die Seele wird weder geboren, noch stirbt sie.
        formlos, Zeitlos, raumlos, namenlos, bewegungslos, tatenlos.
        Ewig. strahlend aus sich selbst, in sich selbst. Sie ist das Selbst, das die Menschen vergessen haben.

      • die zuzaly sagte:

        alles Elementare was nicht sichtbar ist … nehmen die Menschen nicht in ihr Bewusstsein auf … jeder fühlt – denkt und agiert anders … gibt seinem ICH eine individuelle Form seines Daseins … der labile Mensch wird kontinuierlich manipuliert … wird zum Werkzeug der Gesellschaft umgewandelt … und vergessen wahrlich das in ihnen eine Seele wohnt … vergessen das die Voraussetzung zur Liebe die Selbstliebe vorherrschen sollte
        Ich werde mir deinen Blog näher anschauen … heute nicht mehr …
        Liebe Grüße zur Nacht zuzaly 🙂

      • muktananda13 sagte:

        Nein, nicht die Seele wohnt im Menschen, sondern der Mensch IST Seele!

        Gute Nacht auch dir!

      • muktananda13 sagte:

        Keine Seele geht verloren.
        Nur das Denken denkt sich das aus.

    • muktananda13 sagte:

      Auch dir alles Liebe !

  2. Liebender muktananda 13

    danke für dein Begleitersein
    Und die Warnung vor Theorie
    Ruft die Entwarnung der Praxis auf

    Subjekt und Objekt sind eins
    Die Theorie der Automobilfahrkunst
    Und praktische Lebenserfahrung
    Gehen eine alchymische Hochzeit ein

    Deren Kind Glaube ist
    Das ich Es erlernend
    In der Fahrstunde praktisch erlebe
    Dann den kundigen Fahrer gebiert

    Den Segen der Torhüter
    Dir Joaquim von Herzen

  3. Danke für die Einladung, ich grüße zurück. 🙂

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